Referenzbroschüre: GAP-LINE Gefahrstoffarbeitsplatz

Projektzusammenfassung Anwendung: Gefahrstoffarbeitsplatz zum Kleben, Vergießen, Reinigen Firma: Endress+Hauser Flowtec AG Standort: Reinach (CH) Branche: Elektronik Realisiert durch asecos-Partner: Waldner AG 37 zündfähiger Athmosphäre in Kontakt kommen. Die Piezoräume müssen deshalb von Hand mit Verguss isoliert werden, damit sie auch für explosionsgefährdete Umgebungen taugen. Für diesen Vorgang des Klebens und Vergießens, aber auch zur Reinigung der zur Herstellung der Messgeräte verwendeten Formen, braucht man verschiedene Lösemittel und Klebstoffe. Dabei entstehen jeweils gesundheitsgefährdende Dämpfe, vor denen die Mitarbeiter geschützt werden müssen. Ergonomisch und sicher Der Gefahrstoffarbeitsplatz von asecos ist für diese Anforderungen die ideale Lösung, wie Andreas Suter berichtet. Der Maschinenbauingenieur betreut in der Sparte „Coriolis“ bei Endress+Hauser die Fertigungsunterstützung: Er definiert auf Grundlage der Analyse der einzelnen Tätigkeitsschritte effiziente Workflows für ein schnelles, rationelles, sicheres und ergonomisches Arbeiten. Vor der Entscheidung für den GAP kam Andreas Suter eigens in das asecos Test- und Applikationscenter. Dort kann man die konkrete Anwendung praktisch ausprobieren, ein Angebot, das bei Endress+Hauser ebenso überzeugte wie der umfassende 24-Stunden-Service, den asecos im Fall nötiger Ersatzteile oder Reparturen anbietet. Zusätzliche Steckdosen und Druckluftanschlüsse waren problemlos erhältlich – und die Gestaltung in RAL 5012, der Hausfarbe von Endress+Hauser. Auch preislich war die Anschaffung eine interessante Alternative zu einem herkömmlichen Abzug, so Andreas Suter, der auch die Zusammenarbeit mit den asecos-Technikern lobt. Vor allem aber bemerkten die Mitarbeiter die positive Veränderung sofort: Die Geruchsbelästigung nahm deutlich ab.

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