Referenzbroschüre: GAP-LINE Gefahrstoffarbeitsplatz

Projektzusammenfassung Anwendung: Gefahrstoffarbeitsplatz mit Unterbauschrank und Frontblende zur Vorbereitung von Gewebeproben, Verwendung von bspw. Xylol und Formalin Firma: Klinikum Fulda gAG, Pathologie Standort: Fulda Branche: Krankenhäuser Realisiert durch asecos-Partner: Vogel GmbH & Co. KG, Gießen 23 Für einen optimalen Personenschutz halten eine Vielzahl von Sicherheitsmaßnahmen die Gesundheits-, Explosions- bzw. Brandgefahr so gering wie möglich: Durch eine gut organisierte Chemikalienbevorratung in Gefahrstoffschränken von asecos – und dadurch, dass einzelne Arbeitsschritte, die nicht mit einander zusammenhängen, durch Aufteilung auf verschiedene Räume entzerrt werden: „So ist der Mitarbeiter, dessen jeweilige Tätigkeit mit einer biologischen Gefährdung verbunden ist, nicht auch noch überflüssigerweise durch dort stehende Chemikalien gefährdet, die er gar nicht braucht“, erläutert Werner Hüwfner. Komfortabel und sicher Für die eigentlichen Arbeiten mit den Chemikalien verwenden die Mitarbeiter der Pathologie mehrere individuell eingepasste asecos Gefahrstoffarbeitsplätze. Nicole Sturm, Medizinisch-Technische Assistentin schätzt eine ganze Reihe von Vorzügen des GAP, an dem sie täglich arbeitet: „Die Absaugung ist bequem zuschaltbar, so dass absolut kein Gefahrstoff beim Anwender ankommt. Außerdem ist der Arbeitsplatz sehr gut beleuchtet und es gibt ausreichend Steckdosen“. Zusätzliche Sicherheit vermittelt die transparente Kunststoff-Front: Sie ist horizontal geteilt und lässt sich hochklappen, so dass man arbeiten kann und oben durch die Scheibe hindurch sieht, was man tut. Schließt man den GAP nach getaner Arbeit, lassen sich von außen zum Beispiel eventuelle Nachreaktionszeiten von Proben beobachten, ohne dass der GAP geöffnet werden müsste. Einen erheblichen Vorteil sehen Prof. Arps und seine Kolleginnen und Kollegen auch in der praktischen Kombination der Gefahrstoffarbeitsplätze mit den universell einsetzbaren Gefahrstoffschränken von asecos. Bei letzteren lobt Prof. Arps insbesondere das technisch ausgereifte Frischluftmanagement, den hohen Brandschutz (F 90) und die praktischen Falttüren. Insgesamt habe man jetzt nicht nur einen hocheffektiven Mitarbeiterschutz, sondern ein „hochsichereres, modulares, wartungs- und bediensicheres Gesamtsystem“. „Die Absaugung ist bequem zuschaltbar, so dass absolut kein Gefahrstoff beim Anwender ankommt.“

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