Referenzbroschüre: GAP-LINE Gefahrstoffarbeitsplatz

17 Projektzusammenfassung Anwendung: Gefahrstoffarbeitsplatz mit Sondermaßen zur Herstellung von Kunststoffmodellen Firma: Düker GmbH & Co. KGaA Standort: Karlstadt Branche: Hersteller von Armaturen und Druckrohrformstücken Realisiert durch asecos-Partner: Günther Fachhandel, Bad Neustadt/Saale bestellte Stück zu kommen, bringen die Modellbauer diese Zeichnung erst einmal in die dritte Dimension, fertigen also ein Modell aus Kunststoff an – das geschieht entweder computergesteuert oder manuell. Im asecos Gefahrstoffarbeitsplatz wird dieser Kunststoff gemischt und verarbeitet: Dazu mixen die Modellbauer zwei Komponenten, nämlich Epoxydharz und ein Härtungsmittel, in einem ganz bestimmten Verhältnis, das zum gewünschten Härtegrad führt. Ohne die Absaugung durch den GAP wäre das ein gesundheitsgefährdendes und schädliches Unterfangen – die Ausdünstungen der Komponenten reizen zum Beispiel Augen und Atemwege. Gesundheit schützen – Kosten einsparen Vor den gesundheitlichen Gefährdungen des Kunststoffgießens und -verarbeitens schützten sich die Mitarbeiter bei Düker auch schon bevor die Modellbauabteilung in den heutigen Hallen-Neubau mit dem GAP einzog. Damals verwendete man für diese Tätigkeit aber noch einen Extraraum mit einer eigenen großen Absauganlage für die schädlichen Dämpfe. Dies stellte sich als unnötig aufwendig heraus, denn der gesundheitsgefährdende Anteil an der Gesamttätigkeit der Modellbauer ist verhältnismäßig sehr gering – auch was den dafür erforderlichen Platz betrifft. Die Entscheidung für die GAP-Lösung brachte deshalb einen erheblichen Kostenvorteil mit sich. Jetzt spart man bei Düker nicht nur Platz, sondern auch Heiz- und Energiekosten. Von der Praktikabilität dieser Lösung konnten sich die Modellbauer vorher im Test- und Applikationscenter bei asecos in Gründau persönlich überzeugen. Damit die bis zu 650 x 850 mm großen Modellplatten bequem in den GAP hineinpassen, brauchte man eine entsprechende Arbeitsplatte mit Sondermaß in der Tiefe – dazu kam noch eine Mischwanne mit Ablauf zum Anrühren des Kunststoffharzes. Das Ergebnis bewährt sich seit Jahren – entsprechend zufrieden sind die Modellbauer bei Düker, wie Mathias Huber berichtet: Der GAP wurde sofort angenommen – als sicher, effizient und praktisch.

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