Referenzen - asecos Produkte im Praxiseinsatz

Der Kunde im Mittelpunkt.

Zufriedene Kunden sind die beste Referenz. Im Folgenden finden Sie einen kleinen Auszug aus der Liste der Unternehmen, die auf den Schutz von asecos Produkten vertrauen.

Weitere Details zu asecos Produkte im Praxiseinsatz finden Sie auch in unseren Referenzbroschüren über Sicherheitsschränke und Gefahrstoffarbeitsplätze.

  • Lagern und Laden von OP-Instrumentarien mit Lithium-Ionen-Akkus

     Referenz zur ION-LINE

    Im Einsatz: ION-LINE Sicherheitsschränke in den Ostalb Kliniken, Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd

    Lithiumbatterien sind heutzutage auch die erste Wahl für viele fortschrittlich medizinischen Geräte. Das Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd hat OP-Instrumentarien in der Chirurgie im Einsatz, welche mit Lithium-Ionen-Akkus betrieben werden. Zur Gewährleistung des Brandschutzes wurden zwei asecos Sicherheitsschränke der ION-LINE für den OP-Bereich angeschafft, um sämtliche Akkus je zur Hälfte auf beide Schränke aufzuteilen. Damit ist im Ernstfall das Vorhandensein und die volle Ladekapazität der Akkus sichergestellt.

    Um im Ernstfall eine schnelle und sicherer Evakuierung zu gewährleisten, wurden die beiden BATTERY CHARGE Schränke im Klinikum ebenerdig und in Türnähe aufgestellt. Als Besonderheit erhielten die beiden Sicherheitsschränke eine brandgeschützte Rohrdurchführung, denn in jedem Schrank wurde durch das Klinikum selbst ein Rauchmelder angebracht, der Bestandteil der Brandmeldeanlage ist. Die Sicherheitsschränke sind so auf eine dauerhaft besetzte Brandmeldezentrale aufgeschaltet, damit bei beginnender Rauchentwicklung schnellstmöglich reagiert werden kann.

    „Unsere Erfahrungen mit den Schränken sind bereits nach den ersten Wochen im Einsatz durchweg positiv. Unsere Mitarbeiter sind mit Verarbeitung, Handhabung und Design maximal zufrieden“.

    Andreas Franzmann, Leiter der Unternehmenskommunikation des Klinikverbunds

  • Deutsche Gefahrstoffschränke in Schweden als Teil eines umfangreichen Schutzkonzeptes

    Im Einsatz: Q-LINE Sicherheitsschränke in MAX IV Laboratory, Lund University in Schweden

    In der Studentenstadt Lund an der Südspitze Schwedens steht die weltweit modernste Forschungseinrichtung im Bereich Synchrotron-Strahlung: Das MAX IV.  Das leistungsstarke Zentrum für Röntgenstrahlung steht Forschern aus Wissenschaft und Industrie auf der ganzen Welt zur Verfügung. In den verschiedenen Forschungsprojekten kommen Gefahrstoffe und Gase jeglicher Art zum Einsatz. Darunter Säuren und Laugen, Klebstoffe sowie diverse brennbare Flüssigkeiten. Dauerhaft in Benutzung sind zudem Substanzen, wie Ethanol und Aceton für Reinigungszwecke. Für die Bereitstellung, Überwachung und vor allem, um höchste Sicherheitsstandards einzuhalten, hat das MAX IV ein mehrköpfiges Sicherheitsteam. Die zur sicheren Lagerung eingesetzten Typ-90 Gefahrstoffschränke von asecos sind Teil eines umfassenden Schutzkonzeptes.

    „Als eines der leistungsstärksten Einrichtungen für Röntgenstrahlforschung ist es uns wichtig, unseren Mitarbeitern und Besuchern die höchste Sicherheitsstufe zu bieten. Im Bereich Gefahrstofflagerung heißt das: Sicherheitsschränke nach Europäischen Standard 14470. Aus meiner Sicht gibt es kein Argument für einen Typ 30-Sicherheitsschrank. Denn im Brandfall geben weitere 60 Minuten der Feuerwehr wertvolle Zeit, um Lösch- und Evakuierungsmaßnahmen durchzuführen. Zudem ist der Wert unserer Ausrüstung von unschätzbarem Wert und jede Ausfallzeit oder Beschädigung wäre verheerend."

    Marcin Bielawski, Sicherheitsbeauftragten des MAX IV

  • Sichere Lagerung von brennbaren und entzündlichen Chemikalien für die Holzverarbeitung

    Im Einsatz: Q-LINE Sicherheitsschränke in der Schreinerei & Planungsbüro Eichenhaus AG

    Für die Lagerung von brennbaren oder entzündlichen Gefahrstoffen direkt am Arbeitsplatz und in Griffnähe ist der asecos Q-LINE Sicherheitsschrank bestens geeignet.

    Zur Behandlung des Holzes gegen Feuchtigkeit oder Schädlinge sowie zur Veredelung der Oberflächen verwenden die Schreinermeister der Schreinerei & Planungsbüro Eichenhaus AG Chemikalien wie Beize, Öle, Bleichmittel, Lacke und Lasuren. Dies sind meist brennbare oder entzündliche Gefahrstoffe, die in asecos Q-LINE Sicherheitsschränken gelagert werden – direkt am Arbeitsplatz sowie im zentralen Depot. Die Gefahrstoffschränke schützen die eingelagerten Gebinde im Brandfall – denn das passiert schneller, als man vermutet: Es war zuvor ein Schlüsselerlebnis in der Eichenhaus-Schreinerei, als sich plötzlich ein Öl-Tuch selbst entzündete. Die Mitarbeiter konnten nur durch schnelle und umsichtige Reaktion einen Brand verhindern.

    „Der Vorfall hat uns die Augen geöffnet und veranlasst, dass wir uns intensiver mit dem Thema 'Sichere Gefahrstofflagerung am Arbeitsplatz' auseinandergesetzt haben. Uns waren die Risiken nicht vollständig bewusst, die auch vermeintliche Kleinmengen an den Werkbänken verursachen können.“


    Christoph Werner, Vorstandsvorsitzender der Eichenhaus AG

  • Gefahrstoffarbeitsplatz auf mobilem Untersuchungsfahrzeug

    Im Einsatz: Gefahrstoffarbeitsplatz auf mobilem Untersuchungsfahrzeug der Berufsfeuerwehr Köln

    In der Kölner Berufsfeuerwehr ist ein AB-ATF - "Abrollbehälter Analytische Task Force" - im Einsatz. Ausgestattet mit eine Vielzahl an Messinstrumenten, Rechnern und nun auch einem Gefahrstoffarbeitsplatz kann die Task Force bei einem Einsatz gefährliche Stoffe genau identifizieren.

    Die Spezialanfertigung ist mit magnetisch sicher zu befestigenden Acryl-Frontklappen zum Hochklappen, sowie einer innenliegenden Extraklappe für die Probenschleuse ausgestattet. An der Unterseite des GAP befindet sich ein asecos Gefahrstoffschrank, zur sicheren Lagerung von Chemikalien.

  • Raucherkabine DESIGN-LINE in der Betriebsgastronomie

     Eurest Deutschland GmbH - Raucherkabinen st.328 in der Betriebsgastronomie

    Im Einsatz: DESIGN-LINE Raucherkabine im Betriebsrestaurant im Industriepark Frankfurt-Höchst bei Eurest Deutschland GmbH

    Als Lösung zur Einhaltung des Nichtraucherschutzgesetzes und alternative zu einem kostenintensivem Raucherraum wurde dem Kunden die Nichtraucherschutzlösung in Form einer Raucherkabine vorgestellt. Das offene Konzept, sowie Wirksamkeit und Rechtssicherheit des smoke & talk Produktes überzeugte und führte nach dem Aufbau und Montage zur vollsten Zufriedenheit bei Mitarbeitern und Betreibern.

    "Die offene Rauchgelegenheit ist für uns die ideale Lösung. Unsere rauchenden Gäste nutzen sie gerne. Da man nichts von der Anlage riecht und hört, sind auch die Nichtraucher weiterhin zufrieden. Die integrierten Aschenbecher können bequem in der Spülmaschine gereinigt werden. Das Handling ist für unsere Mitarbeiter sehr einfach."


    Egon Droll, Projektmanager der Eurest Deutschland GmbH

  • Sicherheitsschrank in Koblenzer Brauerei GmbH

    Koblenzer Brauerei
    asecos Sicherheitsschrank S-LINE in der Koblenzer Brauerei

    Im Einsatz: S-LINE Sicherheitsschrank in der Koblenzer Brauerei GmbH

    Im Rahmen des Qualitätsmanagements der Koblenzer Brauerei werden täglich 50 bis 100 Bierproben physikalisch, chemisch, mikrobiologisch und sensorisch analysiert. Für die regelmäßigen chemisch-technischen Untersuchungen benötigen die Mitarbeiter der Qualitätskontrolle chemische Stoffe, die in asecos Sicherheitsschränken der S-LINE, dem bewährten Allrounder, gelagert werden.

    Auch im Zusammenhang mit der Probenentnahme selbst benötigen die Labormitarbeiter unter anderem einen brennbaren – und damit ebenfalls in den asecos-Schrank gehörenden – Stoff nämlich vergällten Alkohol, der zur Desinfektion von Probeentnahmestellen verwendet wird.

  • Raucherkabinen als Service für Fluggäste und Mitarbeiter

     Flughafen Hannover - Raucherkabinen st.328 als Service für Fluggäste und Mitarbeiter

    Im Einsatz: DESIGN-LINE Raucherkabine für bis zu 8 Personen am Flughafen Hannover-Langenhagen (Terminal A bis C)

    Nach der erfolgreichen Installation der smoke & talk® Kabinen sind sukzessive immer weitere Raucherkabinen st.328 im Flughafen Hannover aufgestellt worden, unter anderem in der Gepäckabfertigung. Der Flughafen in Nordrhein-Westfalen bietet seinen rauchenden Gästen und Mitarbeitern somit insgesamt 14 Kabinen eine Rauch-Möglichkeit.

  • Sichere Lagerung von lebensnotwendigem Sauerstoff in Sicherheitsschränken

    Im Einsatz: G-LINE Druckgasflaschenschränke im Universitätsklinikum Mannheim GmbH

    asecos stellt für das Universitätsklinikum in Mannheim eine maßgeschneiderte Lösung zur Lagerung lebensrettender Sauerstoffflaschen bereit: Die Sicherheitsschränke enthalten eine spezielle Innenausstattung für die liegenden 3-Liter-Sauerstoffflaschen und deren sogenannten Transport-Trays.

    Da im Klinikalltag ein schneller Zugriff auf die Sauerstoffflaschen notwendig ist, sind die asecos Typ 90 Gasflaschenschränke direkt in den Intensivbereichen aufgestellt und bieten eine gemäß DIN EN 14470-2 sichere Aufbewahrung der vorgelagerten Druckgasflaschen.

  • Umluftfilterschränke für maximale Lagerflexibilität

    Im Einsatz: Umluftfilterschränke bei AlsaChim Parc d'innovation - Les Scientifiques in Frankreich

    Das Unternehmen mit Sitz im Arrondissement von Straßburg ist auf die Synthese (Herstellung spezieller, chemischer Verbindungen) hochwertiger Moleküle spezialisiert. Die Arbeit von AlsaChim setzt neben hochqualifizierten Mitarbeitern auch optimale Arbeitsbedingungen und -stoffe voraus.

    Aufgrund der vielfältigen Einsatzgebiete steigt der Bedarf an stabil isotopenmarkierten Molekülen stetig und ein Umzug in größere Räumlichkeiten wurde unumgänglich. Fr die neuen Arbeitsräume suchte das Team nach optimal zugeschnittenen Lösungen zur Lagerung der unterschiedlichen Gefahrstoffe. asecos hatte die Antwort: Umluftfilterschränke mit maximaler Flexibilität.

    "Wir arbeiten viel mit verschiedenen Arten von Lösungsmitteln und ätzenden Stoffen, deshalb war uns eine Absaugung und Filtration sehr wichtig. asecos Sicherheitsschränke halten die schädlichen Dämpfe permanent bis zur Filtersättigung nahezu vollständig zurück. Das beruhigt uns und unsere Mitarbeiter."

    Toufik Fellague, Geschäftsführer
    Jean-Francois Hoeffler, AlsaChim Präsident

  • Sichere Lagerung von entzündbaren Farben und Lösungsmittel für die Schilderherstellung

    Im Einsatz: Q-LINE Sicherheitsschränke bei der Ernst Wenzelmann Schilderfabrik GmbH

    Zur Lagerung entzündbarer Farben und Lösungsmittel verwendet der Hersteller von Schildern Typ 90 Sicherheitsschränke von asecos. Die Schilderfabrik hat sich unter anderem deshalb für die asecos Schränke entschieden, weil sie frei beweglich sind. Die asecos-Gefahrstoffschränke sind über die Hallendecke mit einer flexiblen Frischluftanlage verbunden:

    „Wir brauchen die asecos Gefahrstoffschränke dann einfach nur mit einer Ameise zu verschieben. Sie lassen sich mit einem Wickelfalzrohr ganz einfach an anderer Stelle im Raum an unsere zentrale Abluftanlage anschließen. Damit ersparen wir uns sehr viel Aufwand und auch die Genehmigungsverfahren, die bei der Einrichtung eines neuen Farbraums erforderlich wären.“

    Ernst Ludwig Wenzelmann, Geschäftsführer

  • Offener Raucherbereich im Business-Bistrobereich

     DVB Bank SE - Raucherkabine st.328 im Business-Bistrobereich

    Im Einsatz: Raucherkabine DESIGN-LINE im Business-Bistrobereich der DVB Bank SE in Frankfurt am Main

    Für einen offenen Raucherbereich, aber dennoch keine Geruchsbelästigung im Bistrobereich hat sich die DVB Bank SE nach ausführlicher Beratung für eine smoke & talk Raucherkabine entscheiden. Durch diese Lösung wurde der Betriebsfrieden zwischen Rauchern und Nichtrauchern wieder hergestellt.

    "Durch die offene Konstruktion ist die Raucherkabine zu einem Ort der Kommunikation zwischen Rauchern und Nichtrauchern geworden."

  • Gefahrstoffarbeitsplatz mit Unterbauschrank

    Im Einsatz: Gefahrstoffarbeitsplatz mit Unterbauschrank und Frontblende zur Vorbereitung von Gewebeproben in der Pathologie des Klinikum Fulda gAG

    Für die Vorbereitung von Gewebeproben und zur Lagerung von Gefahrstoffen wie bspw. Xylol und Formalin hat sich die Pathologie am Klinikum Fulda für den Einsatz von  Gefahrstoffarbeitsplätzen und Gefahrstoffschränken von asecos entschieden. Prof. Arps lobt insbesondere das technisch ausgereifte Frischluftmanagement, den hohen Brandschutz (F 90) und die praktischen Falttüren.  

    Insgesamt habe man jetzt nicht nur einen hocheffektiven Mitarbeiterschutz, sondern ein „hochsichereres, modulares, wartungs- und bediensicheres Gesamtsystem.“

    Prof. Arps, Klinikum Fulda

  • Sichere und vorschriftsgemäße Lagerung von Gasen am Arbeitsplatz mit Druckgasflaschenschränken

    Im Einsatz: G-LINE Druckgasflaschenschränke bei CeramTec GmbH in Plochingen

    Die Keramik-Experten bei CeramTec fertigen unter anderem für die Bereiche Medizin- und Maschinentechnik, Hauptsitz ist im schwäbischen Plochingen. Die Produktpalette reicht von Zahnimplantaten über Knie- oder Hüftgelenksprothesenkomponenten, Dicht- und Regelscheiben für Sanitärarmaturen, Werkzeuge zum Drehen und Fräsen von Metall und vieles mehr.

    Für die Lagerung der Gase Argon und Stickstoff, wurden zwei asecos Typ G90 Druckgasflaschenschränke angeschafft. Sie sind über eine Leitung direkt mit den Analysegeräten verbunden und können dort mit bis zu 50 ml/min entnommen werden.

  • Gefahrstoffarbeitsplatz zum Kleben, Vergießen und Reinigen

    Im Einsatz: Gefahrstoffarbeitsplatz bei Endress+Hauser Flowtec AG

    Für die Produktion von Produkten zum Durchflussmessung von Flüssigkeiten, Gasen und Dampf benötigen Mess-Experten von Endress+Hauser den Gefahrstoffarbeitsplatz von asecos. Die Mitarbeiter freuen sich über die positive Veränderung seit dem Einsatz des Gefahrstoffarbeitsplatzes: die Geruchsbelästigung nahm deutlich ab. 

    "Auch preislich war die Anschaffung eine interessante Alternative zu einem herkömmlichen Abzug", so Andreas Suter, der auch die Zusammenarbeit mit den asecos-Technikern sowie den umfassenden 24-Stunden-Service, den asecos im Fall nötiger Ersatzteile oder Reparturen anbietet, lobt.

    Andreas Suter, Maschinenbauingenieur

  • Raucherkabine in der Gastronomie eingesetzt

     Bahnhofslounge Halle (Saale) - Raucherkabine st.328

    Im Einsatz: Raucherkabine DESIGN-LINE in der Bahnhofslounge in Halle (Saale)

    Die Raucherkabine DESIGN-LINE für 8 Personen steht im Lokal "Bahnhofslounge" im Hauptbahnhof Halle (Saale). Vom Archiketen dezenz und geschickt in die Lokalwand eingelassen, passt sich die Raucherkabine perfekt in das offene Raumkonzept ein und lockt die rauchende Laufkundschaft an.

    „Die Akzeptanz ist bei den Gästen sehr hoch. Einige nehmen Stühle mit rein und bleiben nach der Zigarettenlänge noch sitzen. Servicekräfte werden von den begeisterten Gästen auf die schöne Lösung angesprochen. Überzeugt hat das offene Konzept – keiner muss zum Rauchen raus gehen oder in ein Nebenzimmer geschickt werden.“

    Bernhard Maaßen, Geschäftsführer

  • Q-LINE Sicherheitsschränke zur Miete im Einsatz

    Im Einsatz: Q-LINE Sicherheitsschränke zur Miete bei PolyOne Th. Bergmann GmbH, Werk Gaggenau

    Im Innovation Center von PolyOne experimentieren die Experten an neuen Kunststoff-Highlights für den Markt. Für diesen Zweck passt auch das ebenfalls am Markt einzigartige 360° Mietkonzept von asecos zur Lagerung von entzündbaren Gefahrenstoffen. Die Flexibilität sowie der zuverlässig automatisch terminierte Service haben überzeugt einen Sicherheitsschrank zu mieten.

    "Die Kooperation verläuft reibungslos und schließlich lassen sich die Art und die Dauer der Nutzung vorher nur ungenau abschätzen."

    Christian Busch, Arbeitsschutz- und Sicherheitsmanager

  • Gefahrstoffarbeitsplatz im Einsatz in der Justizvollzugsanstalt Landsberg am Lech

    Im Einsatz: Gefahrstoffarbeitsplatz mit Unterbauschrank zur Untersuchung von Wasserproben in der Justizvollzugsanstalt Landsberg am Lech

    Die Justizvollzugsanstalt ist mit einem sogenannten Kesselhaus ausgestattet, von dem aus mittels vier großer Dampfkessel die Heizungsanlage und Brauchwassererwärmung und die Küche. Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt nehmen regelmäßig Wasserproben aus den Kesseln und prüfen unter anderem den Härtegrad des Wassers. Für weitere Messungen werden gefährliche chemikalien eingesetzt, weshalb der Einsatz eines Gefahrstoffarbeitsplatzes mit konstanten Abzug der gesundheitsschädigenden Dämpfe wichtig ist.

    "Jetzt haben wir eine für all unsere Anforderungen sehr gut abgestimmte, kompakte Lösung: Einen Gefahrstoffarbeitsplatz, der alle Dämpfe zuverlässig absaugt – und es gibt eine ausreichende Beleuchtung, genügend Steckdosen, Kalt- und Warmwasseranschluss."

    Martin B., Zentralheizungs- und Lüftungsbauer

  • Raucherkabine für Mitarbeiter im Kantinenbereich

     Galeria Kaufhof Trier - Raucherkabine st.328 im Kantinenbereich

    Im Einsatz: Raucherkabine DESIGN-LINE für 8 Personen im Kantinenbereich für Mitarbeiter im Galeria Kaufhof in Trier

    Für die Abschaffung der unschönen Raucherecke im Außenbereich des Kaufhauses für die Mitarbeiter wurde nach einer passenden und gesetzeskonformen Alternative gesucht. Mit der smoke & talk Raucherkabine DESIGN-LINE im Kantinenbereich konnte man allen Wünschen des Kunden gerecht werden.

    Schon während der 3-monatigen smoke & talk Testphase waren Rauchende sowie Nichtrauchende Mitarbeiter schnell restlos von der Raucherkabine begeistert. Die Raucherkabine ist seither nicht mehr aus der Kantinenumgebung wegzudenken.

  • Sicheres Arbeiten am Gefahrstoffarbeitsplatz

    Im Einsatz: Gefahrstoffarbeitsplatz für Reinigungsarbeiten mit entzündbaren Flüssigkeiten bei Canberra Semiconductor in Olen (Belgien)

    CANBERRA entwickelt, produziert und vertreibt weltweit Strahlenmesstechnik. Diese Messtechnik dient zur Umweltanalyse und wird zur Überwachung der Sicherheit in Kernkraftwerken und an öffentlichen Orten sowie für radiochemische Anwendungen eingesetzt.

    Mit der Einrichtung von Gefahrstoffarbeitsplätzen können die Mitarbeiter in der Canberra-Fertigungsabteilung die Reinigung von Halbleitern geschützt vor den Dämpfen durchführen ohne durch Quellenabsaugung und Schutzscheiben  behindert zu werden.

    "Sowohl die Bioüberwachung als auch die arbeitshygienischen Messungen konnten nachweisen, dass die Belastung der Mitarbeiter unterhalb des Handlungswerts liegt, d.h. 10 Prozent des in Belgien geltenden Grenzwertes. Die Arbeitsbedingungen haben sich spürbar verbessert."

    Steven Majewski, Qualitäts-, Sicherheits-, & Umweltmanager

  • Gefahrstoffarbeitsplatz zur Restauration mit Lösemitteln

    Im Einsatz: Gefahrstoffarbeitsplatz zur Restauration mit Lösemitteln im Stadtarchiv der Stadt Bochum

    Zur Restauration verschiedener Dokumente werden mit unterschiedlichen Lösemitteln im Stadtarchiv Bochum gearbeitet. Für ein besseres und sicheres Arbeiten hat das Stadtarchiv nun einen asecos Gefahrstoffarbeitsplatz angeschafft. 

    Vor der Anschaffung des GAP konnte man die Restaurierung mit Chemikalien nur unter freiem Himmel machen. Die Zeit vor dem GAP mag sich der Restaurator Günter Reimann gar nicht mehr vorstellen – denn es gibt unendlich viele Tätigkeiten, die mit gesundheitsgefährdenden Chemikalien verbunden sind. Ohne Absaugung würden gefährliche Gas-Luft-Gemische die hochentzündlich sind und sogar das Gehirn schädigen können lange im Raum verbleiben. So fördert der Gefahrstoffarbeitsplatz die Gesundheit der Bochumer Restauratoren.

    Günter Reimann, Restaurator

  • Ein Gefahrstoffarbeitsplatz mit Umluftfilteranlage

    Im Einsatz: Gefahrstoffarbeitsplatz mit Umluftfilteranlage bei Aloys F. Dornbracht GmbH & Co. KG in Iserlohn

    Der Gefahrstoffarbeitsplatz leistet bei der Firma Aloys F. Dornbracht GmbH & Co. KG einen wesentlichen Beitrag zu einer zukunftssicheren, modularen Produktionsstätte.

    "Dazu passt kein Produktionsmittel oder Gerät von der Stange", wie Sonja Tonat betont – und asecos erfüllte die hohen Ansprüche des Qualitätsherstellers mit Schnelligkeit, Erreichbarkeit und bedarfsgerechter Umsetzung. Ein Durchbrechen der Hallendecke war beispielsweise strikt zu vermeiden: Gelöst wurde dies durch eine Sonderanfertigung des Gefahrstoffarbeitsplatzes, der frei im Raum versetzbar ist.

  • Espressobar ausgestattet mit Raucherkabine

     Espressobar Segafredo Hamburg - Raucherkabine st.328 in der Gastronomie

    Im Einsatz: Raucherkabine DESIGN-LINE in der Espressobar Segefredo Café in Hamburg

    Um Rauchende Kundschaft im völlig rauchfreien Einkaufszentrum anzulocken, wurde die smoke & talk Raucherkabine angeschafft. Das offene Konzept des Cafés und der Raucherkabine harmonieren perfekt miteinander: die Laufkundschaft wird beim Vorbeilaufen fast automatisch aufmerksam auf das Raucher-Angebot und dadurch für das Lokal gewonnen.

    Die smoke & talk Raucherkabine hat sich für den Café-Betreiber so gut bewährt, dass er plant, auch in weiteren seiner Cafés eine smoke & talk Raucherkabine aufzustellen. Etwaige Zweifel an der Gesetzeskonformität braucht er nach dem positiven Feedback der Behörde nicht mehr zu haben.

  • Schule für Farbe und Gestaltung, Stuttgart

    In der gewerblichen Schule für Farbe und Gestaltung in Stuttgart hielt asecos als Experte für Gefahrstofflagerung einen Experimentalvortrag zum Thema Arbeitssicherheit.
    In diesem Rahmen konnten die Auszubildenden anhand eindrucksvoller Live-Experimente die Gefahr erkennen, die bereits von Gefahrstoffkleinstmengen ausgeht. Die Schüler erhielten wertvolles Grundlagenwissen für ein sicherheitsrelevantes Verhalten am Arbeitsplatz, den sachgemäßen Umgang mit Gefahrstoffen und die Vermeidung von Unfällen.

    "Für unsere Auszubildende waren die realistischen Versuche des asecos-Experten Frank Schestak sehr lehrreich und vor allem nachhaltig, denn die praktische Demonstration macht die Risiken deutlich und klärt über Schutz- und Präventivmaßnahmen auf. Die Schüler erinnern sich noch heute gerne an diese Veranstaltung."

    Uwe Mühlhäuser, Lehrkraft Berufspraxis

  • Forschung mit Gewebeproben unter Gefahrstoffarbeitsplätzen

    Im Einsatz: Gefahrstoffarbeitsplatz mit Sondermaßen für die Untersuchung von Gewebeproben

    Das Urologielabor der Medizinischen Universität Innsbruck untersucht unter anderem Gewebeproben von Patienten, die gerade operiert wurden, oder deren Behandlung abgeschlossen ist. Hierbei kommen flüchtige Lösungsmittel zum Einsatz, diese einzuaten ist gesundheitsgefährdend, deshalb werden diese nun nur noch unter den Gefahrstoffarbeitsplätzen genutzt.

  • Weitere Referenzen sind:

    • Airbus Deutschland GmbH
    • ALCATEL SEL AG
    • Alfred-Wegener-Institut für Polar- u. Meeresforschung
    • Apollinaris & Schweppes GmbH
    • Audi AG
    • Aventis Pharma Deutschland GmbH
    • BASF Se, Ludwigshafen
    • Bauknecht Hausgeräte GmbH
    • Bayer AG, Leverkusen
    • Bayerischer Rundfunk AöR
    • BMW AG
    • Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG
    • Bombardier Transportation GmbH
    • Bosch Rexroth AG
    • Bundeskriminalamt Wiesbaden
    • Bundeswehr (Wehrbereichsverwaltungen, diverse Standorte)
    • Charité Campus Benjamin Franklin Berlin
    • Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
    • Clariant Vertrieb (Deutschland) GmbH & Co. KG
    • Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG
    • Continental AG
    • Daimler AG
    • DB Netz AG
    • Deutsche Post AG
    • Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg
    • Dr. Oetker Tiefkühlprodukte GmbH
    • E.ON Kernkraft GmbH
    • Evonik Degussa GmbH
    • Ford Werke AG
    • Fraunhofer Institute
    • Henkel AG & Co. KGaA
    • HiPP GmbH & Co. Vertrieb KG
    • Lufthansa Technik AG
    • Max-Planck-Institute
    • Novartis Pharma AG
    • Opel AG
    • Philipps-Universität Marburg
    • Pirelli Deutschland GmbH
    • Porsche AG
    • Robert Bosch AG
    • Roche Deutschland Holding GmbH
    • RWE Power AG
    • Sony Deutschland GmbH
    • Technische Universität Chemnitz
    • Tetra Pak GmbH
    • Volkswagen AG
Live Chat

Rückruf anfordern

Gewünschtes Zeitfenster

Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder

Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die weitere Nutzung unserer Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Ich habe verstanden